Dieses Buch von Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff erklärt eindrucksvoll, wie Handel und Wirtschaft als Waffe im Kampf um die internationale Vormachtstellung eingesetzt werden. Es bietet eine sachliche und fundierte Analyse der wirtschaftlichen Auseinandersetzungen von der Kolonialisierung Amerikas bis zum Zollkrieg von Donald Trump.
In einer Zeit, in der Handelskonflikte, Zölle und Sanktionen die internationalen Beziehungen dominieren, liefert dieses Standardwerk wertvolle Einblicke in die Mechanismen und Strategien, die hinter diesen wirtschaftlichen Machtspielen stehen. Es zeigt
- die historische Hintergründe und Entwicklungen von Wirtschaftskriegen
- den Einfluss der Globalisierung und internationaler Beziehungen auf Handelskriege
- die Rolle von Sanktionen, Zöllen und Protektionismus in der modernen Wirtschaftspolitik
- sowie die wirtschaftlichen und politischen Machtspiele im globalen Kontext, insbesondere zwischen den USA, China und Russland
Dieses Buch ist ein unverzichtbares Werk für alle, die die aktuellen Entwicklungen besser einordnen und die Auswirkungen wirtschaftlicher Konflikte auf die Weltpolitik verstehen wollen.
Seit einigen Jahren prägen offene Handelskonflikte, verdeckte Aggressionen in der Realwirtschaft und im Cyberraum sowie wachsender Protektionismus die Weltpolitik. Die Beziehungen des Westens zur Volksrepublik China trüben sich ein, und wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben westliche Demokratien Sanktionen von beispielloser Schärfe verhängt. All das hat Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität.
Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen haben Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff ihr erstmals 2019 erschienenes Standardwerk zur Geschichte und Gegenwart der Handels- und Wirtschaftskriege völlig überarbeitet und stark erweitert.
bildet die Historie der wirtschaftlichen Auseinandersetzungen zwischen Staaten präzise ab.