Die Literaturinitiative «GRAUBÜNDEN SCHREIBT» hat sich seit 2024 zu einem der ambitioniertesten Kulturprojekte im Kanton entwickelt. Ihr Fokus liegt - über alle Sprach-, Herkunfts- und Brauchtumsgrenzen hinweg - auf dem, was die Menschen im vielleicht vielfältigsten Kanton der Eidgenossenschaft verbindet: auf ihren Geschichten. Diese sind so vielfältig wie die Täler des Bergkantons: Sie erzählen vom Einwandern, vom Auswandern, von Gehen, vom Bleiben, von Heimat, der Suche nach und der Liebe zu ihr in all ihren Facetten. Dazu zählen in Graubünden von je her auch die Sprachen, von denen manche nur noch in wenigen Tälern gepflegt werden. Dennoch herrscht im Kanton keinerlei Sprachverwirrung. Davon zeugen die Portraits von 30Autorinnen und Autorinnen in diesem Band. Manche pflegen ihren Heimatdialekt selbst im fernen Ausland und entdecken dort gemeinsame Wurzeln ihrer Sprachen. In diesem Buch fängt Christian Imhof diese Vielfalt ein, auf seinen Reisen zu Bestsellerautorinnen und Debutanten. Alle haben sie etwas zu erzählen, das inspiriert und den Kanton ausmacht. Sie erzählen im besten Wortsinn vom Leben und Schreiben in Graubünden.
Mit Mirco Auer, Mathias Balzer, Melina Bergamin, Gianna Olinda Cadonau, Linard Candreia, Margrit Cantieni Casutt, Gion Mathias Cavelty, Flurin Caviezel, Domenica Flütsch, Marco Frigg, Edith Gartmann, Rahel Giger, Stephanie Gredig, Rebekka John, Margrith Ladner-Frei, Christoph Luzi, Elisabeth Mani-Heldstab, Reto Mathis, Gerry Mottis, Angelika Overath, Andrea Paganini, Rut Plouda, Christina Ragettli, Christian Ruch, Joachim B. Schmidt, Christina Schumacher, Laura Schütz, Seraina Maria Sievi, Guido I. Tomaschett und Jessica Zuan.
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